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Angesichts der demographischen Entwicklung in Deutschland wird die Vertretung älterer Menschen auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen immer wichtiger. Die Alterspyramide verschiebt sich drastisch; bereits heute sind fast 25 % der Bevölkerung über 60 Jahre alt - im Jahr 2050 werden es über 35 % sein.

Dabei stehen ältere Menschen nicht am Rande der Gesellschaft, sondern mitten im Leben. Nie zuvor waren Senioren so aktiv und engagiert wie heute. Ob in Vereinen, Verbänden, in der Politik oder in Familien - überall gestalten ältere Menschen ihre Zukunft aktiv mit und von ihren Kenntnissen und ihrer Erfahrung profitieren viele Bereiche der Gesellschaft.

Die Senioren-Union der CDU-Hessen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Interessen und Anliegen älterer Menschen in unserer Gesellschaft zu vertreten und Senioren zudem eine Möglichkeit zu bieten, ihre Vorstellungen und Meinungen aktiv einzubringen. Es liegt an uns, mit unseren Anregungen auf die Politik einzuwirken - dabei sind wir kein "Rentnerverein", sondern die Vertretung der größten und mit aktivsten Wählergruppe.

Auf unseren Internet-Seiten finden Sie zahlreiche  Informationen, wie z.B. aktuelle Ziele und Programme, Pressemeldungen, Veranstaltungshinweise, Bilder sowie die Kontaktdaten zu den Ansprechpartnern in Ihrer Nähe.

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Viel Spaß beim surfen wünscht Ihnen

Alfons Gerling, MdL 
Landesvorsitzender  


 

18.07.2010

Warnke weist vorschnelle Kritik an der Finanzierungsreform der GKV zurück

Keine der mächtigen Lobbygruppen habe sich durchgesetzt

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Christof Warnke (Frankfurt)

Jahrelang habe sich Ulla Schmidt (SPD) in der rot-grünen Regierung und in der Großen Koalition vergeblich bemüht, die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nachhaltig zu sichern. So sei diese schwere Aufgabe der christlich-liberalen Koalition überlassen, meint der Vorsitzende der Frankfurter Senioren-Union der CDU, Stadtrat Christof Warnke. "Es ist anerkennenswert, dass die Koalition nach ausführlicher interner Debatte einen Weg gefunden hat, der einerseits die Finanzierung der GKV langfristig sicherzustellen verspricht und andrerseits die Versicherten, die Leistungserbringer, die Pharmaindustrie und den Staat ausgewogen daran beteiligt", sagt Warnke und hebt hervor, dass diesmal sich keine der mächtigen Lobbygruppen durchgesetzt habe. Entsprechend einmütig stimmten die Lobbyisten von den Gewerkschaften bis zu den Arbeitgebern ihr bekanntes Klagelied an. "Wenn Gesundheit aber das Wichtigste ist, wie bei Geburtstagswünschen immer betont wird, muss auch klar sein, dass sie nicht das Billigste, was zu haben ist, sein kann", erklärt der Vorsitzende der Frankfurter Senioren-Union der CDU.

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05.07.2010

Senioren-Union Hessen gratuliert Christian Wulff zur Wahl zum Bundespräsidenten

Landesvorsitzender Gerling: Wulff hat sich immer für Belange älterer Menschen und für Dialog der Generationen eingesetzt

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Christian Wulff und Alfons Gerling

Wiesbaden, 02. Juli 2010. Die Senioren-Union Hessen gratuliert Christian Wulff zu seiner Wahl zum 10. Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland. "Christian Wulff ist ein ausgleichender und bürgernaher Politiker. Ich bin sicher, dass er für die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland ein beliebter und allseits anerkannter Bundespräsident sein wird", betonte Landesvorsitzender Alfons Gerling. Auch die ältere Generation könne darauf vertrauen, dass ihre Belange durch das neue Staatsoberhaupt engagiert vertreten werden. "In seiner Zeit als Ministerpräsident von Niedersachsen hat er sich immer tatkräftig für die Interessen der Senioren und Seniorinnen eingesetzt und den Dialog der Generationen unterstützt", so Gerling. Dieses Engagement für die ältere Generation werde er sicherlich auch als Bundespräsident fortsetzen.

Gerling hatte als eines von 1244 Mitgliedern der Bundesversammlung an der Wahl des Bundespräsidenten teilgenommen. Nach dem Wahlmarathon zeigte sich Gerling zufrieden mit dem Wahlausgang: "Das Ergebnis zählt und letztendlich hat Christian Wulff sogar die absolute Mehrheit der Stimmen erhalten", betonte der Landesvorsitzende. "Ich freue mich, dass wir jetzt einen solch hervorragenden neuen Bundespräsidenten haben. Er kann unserem Land gerade in der derzeitigen Situation angesichts der Wirtschaftskrise und der notwendigen Sparmaßnahmen als Staatsoberhaupt sehr helfen".

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28.06.2010

Älteste Kreisvereinigung der Senioren-Union in Hessen

Wiesbaden feierte 30-jähriges Jubiläum im Haus der Heimat

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Helga Hammer

Mit einer festlichen Jubiläumsveranstaltung feierte die Kreisvereinigung Wiesbaden der Senioren-Union Hessen ihr 30-jähriges Bestehen. Sie war 1980 die erste Vereinigung der Senioren-Union, die sich in Hessen gründete. Kreisvorsitzender Norbert Trutzel konnte zahlreiche Gäste im Haus der Heimat in Wiesbaden begrüßen, darunter den Wiesbadener Stadtverordnetenvorsteher, Wolfgang Nickel, die Landtagsabgeordnete Astrid Wallmann, die ehemalige Bundesministerin für Familie und Senioren, Hannelore Rönsch, und den Landesvorsitzenden der Senioren-Union Hessen, Alfons Gerling. Die Festrede hielt die stellvertretende Bundesvorsitzende der Senioren-Union und rheinland-pfälzische Landesvorsitzende, Helga Hammer.

In seinem Grußwort an die Gäste bezeichnete Landesvorsitzender Gerling die Entscheidung zur Gründung einer Senioren-Union in Wiesbaden vor drei Jahrzehnten als "sehr weitsichtig". Inzwischen habe die Bedeutung der Vertretung von Senioren aufgrund des demographischen Wandels stetig an Bedeutung gewonnen und die Senioren-Union sei in Hessen und bundesweit eine große und anerkannte Vereinigung geworden.

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24.06.2010

Senioren-Union Werra-Meißner, Göttingen und Eichsfeld besiegeln Zusammenarbeit

Unterzeichnung der Partnerschafts-Urkunde in Wanfried

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Anita Krüger

Wanfried. "Wir sitzen alle in einem Boot", meinte die Vorsitzende der Senioren-Union Werra-Meißner, Anita Krüger, und lud spontan die Abordnungen der Senioren-Union Göttingen und Eichsfeld zur Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde an Bord der Werra-Schute im alten Hafen der Stadt Wanfried ein. Mit dem feierlichen Akt besiegelten dort die Senioren-Vereinigungen aus den benachbarten Kreisen die künftige Zusammenarbeit über drei Ländergrenzen hinweg. Zu der Veranstaltung im Gasthaus "Zur Schlagd" konnte Krüger neben den Mitgliedern aus den drei Senioren-Vereinigungen auch eine Reihe von Gästen begrüßen. So war eigens aus Darmstadt der stellvertretende Landesvorsitzende der Senioren-Union Hessen und Staatssekretär a. D. Gerhard Pfeffermann angereist, um der Unterzeichnung beizuwohnen. Landtagsabgeordneter und CDU-Kreisvorsitzender Dirk Landau war ebenso gekommen wie Witzenhausens Bürgermeisterin Angela Fischer und als Gastgeber Wanfrieds Bürgermeister Wilhelm Gebhard. Sie freute sich ganz besonderes, ihren Vorgänger, den ehemaligen Kreisvorsitzenden der Senioren-Union Jost Essmann begrüßen zu können, der wegen seines Wohnortwechsels nach Niedersachsen das zu seiner Zeit vorbereitete Bündnis selbst nicht mehr vollziehen konnte. Gekommen waren auch einige Vertreter aus Kreisvorstand und Kreistagsfraktion der CDU.

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23.06.2010

Senioren-Union Hessen:

Ministerpräsident Roland Koch hat Hessen nach vorne gebracht

Wiesbaden, 23. Juni 2010. "Roland Koch war dem Land Hessen ein hervorragender Ministerpräsident. Er hat unser Bundesland in den 11 Jahren als Regierungschef weit nach vorne gebracht und die Bürgerinnen und Bürger haben von seiner Politik profitiert", merkte der Vorsitzende der Senioren-Union Hessen, Alfons Gerling, anlässlich der Landtagsdebatte über die Bilanz der Hessischen Landesregierung an. "Wir als Senioren-Union danken Roland Koch für seinen unermüdlichen Einsatz und sein engagiertes Wirken für das Bundesland Hessen".

Die Bilanz, die Ministerpräsident Koch vorzuweisen habe, sei beindruckend. "Seit seinem Amtsantritt im Jahr 1999 ist es Roland Koch gelungen, die desaströse Hinterlassenschaft der rot-grünen Landesregierung zu beseitigen und dafür zu sorgen, dass das Land wieder modern, geradlinig und verlässlich geführt wird", so Gerling.

Zu den unbestrittenen Erfolgen von Roland Koch gehöre der vollständige Abbau des Unterrichtsausfalls an den hessischen Schulen, der unter rot-grün noch 100.000 Stunden pro Woche betragen hatte. Die Schulabschlüsse wurden wettbewerbsfähig gemacht und die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss mehr als halbiert. Auch die Unterfinanzierung der Hochschulen konnte beseitigt werden. Wirtschaftlich wurde der Ausbau des Frankfurter Flughafens sichergestellt, in dessen Folge bis zu 60.000 Arbeitsplätze entstehen werden. Bei der inneren Sicherheit konnte die Aufklärungsquote von Straftaten zwischen 1998 und 2008 von 47 Prozent auf knapp 58 Prozent gesteigert werden.

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15.06.2010

Alfons Gerling ist Mitglied der Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten

Der Frankfurter CDU-Landtagsabgeordnete Alfons Gerling ist einer von 1244 Volksvertretern, die am 30. Juni in Berlin den neuen Bundespräsident wählen. Gerling ist nach 1999, 2004 und 2009 bereits zum vierten Mal Mitglied der Bundesversammlung. "Die Teilnahme an der Wahl des Staatsoberhauptes ist für mich ein besonderes Ereignis und eine große Ehre", sagte Gerling anlässlich seiner Nominierung.

Der CDU-Landtagsabgeordnete sprach sich für die Wahl von Christian Wulff als Bundespräsidenten aus: "Christian Wulff hat sich in Niedersachen als ausgleichender und vermittelnder Ministerpräsident erwiesen und ist bei den Bürgerinnen und Bürgern beliebt. Er kann unserem Land gerade in der derzeitigen Situation angesichts der Wirtschaftskrise und der notwendigen Sparmaßnahmen sehr helfen".

Alfons Gerling wurde aufgrund seiner langjährigen Zugehörigkeit zum Hessischen Landtag in die Bundesversammlung gewählt. Weitere von der CDU-Landtagsfraktion nominierte Mitglieder aus Frankfurt sind zudem Oberbürgermeisterin Petra Roth und Hans Hermann Reschke.

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15.06.2010

Senioren-Union Hessen gratuliert Volker Bouffier und sagt Unterstützung zu

Anlässlich des Landesparteitags der CDU-Hessen in Willingen gratulierte die Senioren-Union Hessen dem neuen CDU-Vorsitzenden Volker Bouffier zu seiner Wahl und sagte ihm die Unterstützung der Landesvereinigung zu. "Wir werden mit dem neuen CDU-Landesvorsitzenden Volker Bouffier ebenso gut und vertrauensvoll zusammenarbeiten wie mit seinem Vorgänger Roland Koch. Er kann sich jederzeit gewiss sein, dass wir ihn in seiner Arbeit unterstützen", betonte der Landesvorsitzende der Senioren-Union Hessen, Alfons Gerling. Volker Bouffier sei ein hoch angesehener Politiker und habe sich in seinem langjährigen sehr erfolgreichen politischen Engagement stets bürgernah und sachorientiert gezeigt.

Insbesondere zeigte sich Gerling erfreut, dass Bouffier in seiner Rede auf dem Parteitag die Seniorenpolitik explizit als Schwerpunkt seiner zukünftigen Arbeit angesprochen habe. Auch sein Bekenntnis zu den Traditionen der CDU und zur Sozialen Marktwirtschaft werde von vielen älteren Mitgliedern und Wähler geteilt. "Volker Bouffier hat damit bestätigt, dass die Seniorinnen und Senioren für die CDU-Hessen auch weiterhin im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen", sagte Gerling. So hatte Bouffier betont, dass er sich dafür einsetzen werde, dass ältere Menschen ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft haben und Respekt und Anerkennung für ihre Lebensleistung erhalten. Auch soll es ihnen ermöglicht werden, ihre Kenntnisse und Erfahrungen weiterhin in die Gemeinschaft einzubringen.

Zudem dankte Gerling dem bisherigen Landesvorsitzenden Roland Koch für seine Leistungen als CDU-Vorsitzender. "Roland Koch hat sich in all den Jahren große Verdienste um die CDU und um unser Land Hessen erworben. Es ist gut, dass er der CDU-Hessen als Ehrenvorsitzender auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen wird".

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21.04.2010

Ältere Generation kann der CDU vertrauen

"Rentengarantie sorgt für stabile Renten auch in der Wirtschaftskrise"

"Dank der von der Bundesregierung eingeführten Rentengarantie bleiben die Renten trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise auch im Jahr 2010 stabil", sagte der Landesvorsitzende der Senioren-Union Hessen, Alfons Gerling, anlässlich der jetzt im Bundeskabinett beratenen Rentenwertbestimmungs-Verordnung 2010. "Dies zeigt, dass die Union die Rentner nicht im Stich lässt und ein verlässlicher Partner für die ältere Generation ist".

So werde es ab 1. Juli für die rund 20 Millionen Rentner keine Kürzung der Rente geben, obwohl 2009 das allgemeine Lohnniveau erstmals seit 50 Jahren aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise leicht zurückging. Dabei ändere die Rentengarantie nichts an der Lohn- und Beitragsbezogenheit der gesetzlichen Rente, da unterbliebene Rentenkürzungen in späteren Jahren mit positiven Rentenanpassungen wieder verrechnet würden, so dass die Rente grundsätzlich weiterhin der Lohnentwicklung folge.

"Entscheidend ist jedoch, dass die Rentengarantie den Rentnerinnen und Rentnern eine wichtige finanzielle Sicherheit gibt und Ängste und Sorgen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten vermieden werden", betonte Gerling. "Es hat sich wieder einmal erwiesen, dass die ältere Generation der CDU vertrauen kann".

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20.04.2010

Christof Warnke, Vorsitzender der Senioren-Union Frankfurt fordert:

"Keine Einschränkung von Gesundheitsleistungen für Senioren"

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Christof Warnke

Sehr oft werde bei einer Gratulation zum Geburtstag "vor allem Gesundheit" gewünscht und hinzugefugt: "Das ist das Wichtigste". Wenn das so sei, dann dürfe es keine Einschränkungen von Gesundheitsleistungen für Senioren geben, erklärte der Vorsitzende der Frankfurter Senioren-Union der CDU, Stadtrat Christof Warnke aus Anlass der "Woche des Lebens", die von der evangelischen und katholischen Kirche am 17. April in Frankfurt am Main mit einem ökumenischen Gottesdienst eröffnet wurde. "Gesundheitspolitik ist zu sehr auf das Sparen fixiert. Sie sollte dagegen deut-lich machen, dass die immer besser werdenden Leistungen des Gesundheitswesens auch immer mehr Geld erfordern", sagte Warnke. Wenn Gesundheit für die Menschen wirklich das Wichtigste sei, müssten diese auch bereit sein, dafür mehr zu bezahlen als für den Unterhalt eines Autos. Ausdrücklich teilte Warnke, der auch Vorsitzende des Seniorenbeirats ist, die Auffassung des Heidelberger Gerontologen Andreas Kruse, der bei einer Podiumsdiskussion zur Eröffnung der "Woche für das Leben" forderte, dass der Gesundheitszustand eines Menschen für den medizinischen Aufwand maßgeblich sein müsse und nicht etwa das Alter eines Patienten.

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12.04.2010

Alfons Gerling zum Nationalen Tag der älteren Generation

"Verdienste und Lebensleistung der älteren Generation sind Vorbild und Ansporn" - "Förderung des Ehrenamtes für Senioren stärken"

"Die Verdienste und Lebensleistungen der älteren Generation sollte für uns Vorbild und Ansporn zugleich sein", erklärte der Landesvorsitzende der Senioren-Union Hessen, Alfons Gerling, anlässlich des nationalen Tages der älteren Generation am 7. April. Die ältere Generation könne und werde auch in Zukunft weiterhin einen Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Die Erfahrungen könnten beispielsweise in Sportvereinen oder der Kinderbetreuung an die junge Generation weitergegeben werden. Deswegen wolle man die Förderung des Ehrenamtes für Senioren weiter stärken. Im Zentrum des politischen Handelns müsse stehen, dass Jung und Alt generationengerecht miteinander umgehen. Dabei sei vor allem die Finanzierung der Sozialsysteme und der öffentlichen Haushalte eine große Herausforderung. Sie müssten für die Zukunft demografiefest ausgestaltet werden. "Die Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels ist die gesellschaftspolitische Aufgabe der Zukunft. Wir müssen frühzeitig die Weichen stellen, um unser Land fit für die Zukunft zu machen. Das können wir - Jung und Alt - nur gemeinsam schaffen", so Gerling abschließend.

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