„Mehrgenerationenhäuser haben sich bestens bewährt und nehmeneine beispielhafte Funktion für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft ein. Es ist daher gut, dass ihre Finanzierung nun durch ein Folgeförderprogramm für die nächsten drei Jahre gesichert ist“, sagte der Landesvorsitzende der Senioren-Union Hessen, Alfons Gerling, anlässlich der vom hessischen Sozialminister Stefan Grüttner angekündigten Weiterführung der Förderung der Mehrgenerationenhäuser durch den Bund. Alle bisher bestehenden 26 hessischen Mehrgenerationenhäuser sowie zwei neue Einrichtungen in Fulda und Bad Nauheim werden von diesem Förderprogramm profitieren.
Die Mehrgenerationenhäuser wenden sich in erster Linie an junge Familien, Alleinerziehende, ältere Menschen oder pflegende Angehörige und bieten ihnen vielfältige Hilfen für die Bewältigung des Alltags. Das Angebot reicht von Dienstleistungenwie Kinderbetreuung, Unterstützung bei der Pflege und Dienstleistungen rund um Haushalt und Garten bis zu einer gemeinsamen Freizeitbeschäftigung.
 
„In Mehrgenerationenhäusern begegnen und helfen sich generationenübergreifend Jung und Alt und lernen so Toleranz und Verständnis füreinander und können voneinander profitieren“, betonte Gerling. „Wir sind dem hessischen Sozialminister Stefan Grüttner dankbar, dass er sich bei der Bundesregierung so erfolgreich für die Fortsetzung der Förderung dieser unverzichtbaren Einrichtungen eingesetzt hat.“

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