Wer wir sind

Um die Anliegen älterer Menschen in der Politik mehr zur Geltung zu bringen, wurde von der CDU bereits 1985 in Hessen die Senioren-Union gegründet.
Sie ist die jüngste aber auch aktivste Vereinigung der CDU mit etwa 5.000 Mitgliedern und besteht aus 25 Kreisvereinigungen.

Die Senioren-Union steht auf der festen Basis der christlichen Werte und des christlichen Menschenbildes und setzt sich aktiv für den Bestand und den Ausbau des freiheitlichen und sozialen Rechtsstaates ein.
Mitglied unserer Vereinigung kann jeder werden, der sich zu den Grundsätzen und Zielen der Senioren-Union bekennt, das 60. Lebensjahr erreicht hat oder sich im gesetzlichen Vorruhestand befindet.

Wer nicht Mitglied der CDU ist oder werden will, kann dennoch Mitglied in der Senioren-Union werden. Die Mitgliedschaft in einer anderen Partei schließt die Mitgliedschaft in der Senioren-Union der CDU jedoch aus.

Was wir bieten

  • politische Information aus erster Hand
  • aktive Mitarbeit an den Zielen der Senioren-Union
  • Teilnahme an Tagungen, Kongressen und Seminaren auf Kreis-, Landes- und Bundesebene
  • kulturelle, politische und gesellige Veranstaltungen vor Ort
  • Fahrten nach Berlin, Brüssel und Straßburg, Studien- und Urlaubsreisen

Was wir wollen

Die Senioren-Union Hessen will im Sinne einer christlichen und demokratischen Politik an der Meinungs- und Willensbildung in der älteren Generation mitwirken und für die besonderen Interessen der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger eintreten.

  • Wir treten ein für mehr Mitwirkungsrechte der Senioren in allen Bereichen der Gesellschaft.
  • Wir arbeiten und reden in allen politischen Ebenen mit, wenn es um die Anliegen und Belange älterer Menschen geht.
  • Die Seniorenbeiräte und Seniorenvertretungen in unserem Land sollen gestärkt, ihre Mitwirkungsrechte verbessert werden.
  • Wir treten für einen Dialog der Generationen und für ein Miteinander von jungen und alten Menschen ein.
  • Wir setzen uns ein für die Stabilisierung der Rente als Lohn für Lebensleistung bei gleitendem Übergang in den Ruhestand.
  • Wir engagieren uns für eine menschengerechte Zukunft.
  • Die kommunale Wohnungsbau- und Verkehrspolitik hat sich auf die Bedürfnisse von älteren Menschen und verstärkt einzustellen.
  • Wir streben ein engmaschiges Netz von ambulanten, teilstationären und stationären Angeboten für ältere Menschen an, das sie im Bedarfsfall jederzeit erreichen können. Das Angebot an Tages- und Kurzzeitpflegeeinrichtungen muss ausgebaut werden.
  • Schutz des älteren Bürgers sollverstärkt und die innere Sicherheit ausgebaut werden.
  • Wir wollen den Ausbau nachberuflicher Tätigkeitsfelder sowie der Weiterbildung im Alter.
  • Wir setzen uns mit Nachdruck für den Abbau altersdiskriminierender Regelungen und Vorschriften ein und kämpfen für die Korrektur eines einseitig negativ gezeichneten Altersbildes.
  • Wir wollen das Ehrenamt stärken. Ohne das beispielhafte Engagement der Senioren wäre so manche Selbsthilfegruppe, Nachbarschaftsinitiative oder so mancher Verein nicht mehr vorstellbar.